Multimedia wird von zahlreichen Golflehrern zur Unterstützung des Trainings ohne Bedacht eingesetzt und/oder als Marketinginstrument „missbraucht“. Oft erfährt ein Golfschüler durch eine Videoanalyse zu früh Verbesserungsansätze und ist mit dieser Vielzahl von Informationen restlos überfordert. Auch ein Videovergleich mit Profis wie Tiger Woods entspricht nicht der Realität einer jeden Golfbewegung (vor allem nicht im Amateurbereich).
Die CHRISTOGOLF - Academy meint – weniger ist mehr. Wenn ein Schüler zu viele Informationen erfährt wird das Training ineffektiv da der Golfschüler durch zu viele Informationen und Details schnell überfordert ist. Deshalb konzentrieren sich die CHRISTOGOLF -Lehrer auf die wesentlichen Bewegungsabläufe. Ein professioneller Golfschlag ist immer das Resultat aus einer Kette an Reaktionen, die richtige Ausgangsstellung und der passende Durchschwung, welcher im „Finish“ endet.
Wenn die CHRISTOGOLF -Schüler mit so wenig Informationen wie möglich konfrontiert werden, erzielen sie ein Höchstmaß an Performance. Auf den Punkt gebracht bedeutet das, wenn ein Spieler nur 20 % Wissen erfährt macht jener 80 % der Trainingseinheit instinktiv richtig. Dies sieht man vor allem bei Kindern und Jugendlichen, die durchs Nachmachen meist eine perfekte Golfbewegung haben. Die Pros spielen dabei die entscheidende Rolle. Deren Beobachtungsgabe garantiert, die relevanten Informationen zu erkennen und im passenden Moment den Trainingsimpuls zu setzen. Einen vollen Schlag kann man in endlose einzelne Kriterien aufteilen. Die Pros der CHRISTOGOLF -Academy reduzieren diese Anzahl und legen vornehmlich Wert auf den Durchschwung und eine optimale Ausgangsstellung. Es gibt unzählige Möglichkeiten beim Schlag auszuholen, doch der Durchschwung ist bei allen Spielern gleich. Bestes Beispiel hierfür ist der Top-Golfer Jim Furyk.
Für alle CHRISTOGOLF -Schüler bedeutet „das Pareto-Prinzip des Golf-Lehrens“ eine haltbare und ausbaufähige Grundlage, so dass jeder Schüler immer sein individuelles Leistungsmaximum erreichen kann. Außerdem ist es möglich dank dieser Methodik eine optimale gesundheitsschonende, ökonomische Bewegung zu entwickeln.
Die CHRISTOGOLF -Academy möchte aus ihren Schülern keine Golflehrer machen, sondern gute Golfspieler, die mit Spaß und Erfolg ihren Sport leben.
Übrigens, das Pareto-Prinzip ist benannt nach dem italienischen Ingenieur, Soziologen und Ökonomen Vilfredo Pareto (1848–1923). Es besagt, dass sich viele Aufgaben mit einem Mitteleinsatz von ca. 20 % zu 80 % erledigen lassen („80-zu-20-Regel“).

